Zum Inhalt springen
Für Bauträger und Projektentwickler

Verkauft, bevor der Druck entsteht.

Die letzten fünf Einheiten kosten Sie mehr als die ersten neunzehn. Nicht im Marketing, sondern in Haltekosten, Preisnachlässen und Zeit.

Wir bauen die digitale Nachfrage für Ihr Neubauprojekt. Von der Positionierung über die Projektseite bis zur qualifizierten Anfrage in Ihrem CRM. Sie sagen go, den Rest übernehmen wir.

Projekt24 EinheitenBeispieldarstellung
Projektphase
PlanungVermarktungsstartBauphaseFertigstellung
VerfügbarInteressentReserviertVerkauft
Interessenten
63
Reservierungen
7
Verkauft
9 / 24
01Was ein Projekt wirklich kostet

Ab dem ersten Spatenstich läuft die Uhr. Jede unverkaufte Einheit läuft mit.

Kein Bauträger hat ein Marketingproblem. Er hat ein Zeitproblem. Fünf Punkte entscheiden darüber, was ein Projekt am Ende wirklich abwirft, und jeder davon wird teurer, je später die Nachfrage da ist.

Läuft mit, ob verkauft wird oder nicht
01VorverkaufsquoteDie Bank zahlt erst aus, wenn die Quote steht. Bis dahin bindet das Projekt Eigenkapital und gibt keinen Euro zurück.
02ZwischenfinanzierungZinsen laufen auf jede Einheit, die noch nicht verkauft ist. Ob sie besichtigt wurde oder nicht, ändert daran nichts.
03Zu später VermarktungsstartWer erst bei Fertigstellung anfängt, verkauft unter Zeitdruck. Das merkt der Käufer, und er verhandelt entsprechend.
04Die letzten EinheitenErdgeschoss, Nordseite, ungünstiger Schnitt. Ohne eigene Nachfrage bleibt am Ende nur der Preisnachlass.
05Das nächste GrundstückSolange Kapital im laufenden Projekt steckt, können Sie beim nächsten nicht zugreifen. Der Abverkauf bestimmt Ihr Tempo.

Nichts davon löst eine hübschere Broschüre. Was es löst, ist Nachfrage, die früh genug da ist.

02Der Rechenfehler

Vermarktung ist bei einem Projekt kein Kostenblock. Sie ist ein Promillewert.

Bei laufenden Projekten wird über Vermarktungsbudgets oft diskutiert wie über eine größere Anschaffung. Gemessen am Verkaufsvolumen des Projekts steht die Zahl aber in einer ganz anderen Größenordnung.

Stellen Sie hier Ihre eigenen Zahlen ein. Das ist kein Angebot und keine Prognose, sondern nur eine Division.

Verkaufsvolumen des Projekts10.800.000 €
Anteil am Verkaufsvolumen0,32 %
Vermarktung je Einheit1.458 €

Von je 1.000 Euro Verkaufsvolumen gehen 3,2 Euro in die Vermarktung.

Der Rechner nutzt ausschließlich Ihre eigenen Eingaben. Er sagt nichts darüber aus, was eine Vermarktung bei uns kostet, wie viele Anfragen entstehen oder wie viele Einheiten verkauft werden. Das Budget für Ihr Projekt legen wir erst nach dem Projekt-Check fest.

Die teure Entscheidung ist selten das Budget. Teuer wird der Bestand, der liegen bleibt.

03Der Zeitpunkt

Wer erst bei Restanten anfängt, vermarktet unter Druck.

Je später Nachfrage systematisch aufgebaut wird, desto stärker konzentriert sich die Vermarktung auf den verbleibenden Bestand. Und genau der ist der schwierigste Teil des Projekts.

Wir betrachten ein Projekt deshalb nicht erst ab Fertigstellung. Digitale Vermarktung kann früher vorbereiten, testen und Nachfrage sammeln, solange noch alle Einheiten verfügbar sind.

Vermarktung beginnt spätVermarktung beginnt früh
NachfragePlanungVermarktungsstartBauphaseFertigstellungRestbestand

Schematischer Verlauf ohne Verkaufszahlen. Die Grafik zeigt den unterschiedlichen Vermarktungsbeginn, keine erwartbaren Ergebnisse.

Das Ziel ist nicht maximal frühe Werbung.

Das Ziel ist der richtige Vermarktungsstart für Ihr Projekt.

04Das UPGRADS Projektsystem

Ein System pro Projekt. Nicht fünf Dienstleister pro Bauabschnitt.

Wir übernehmen die komplette digitale Vermarktung Ihres Projekts. Von der Positionierung über die Projektseite und die Kampagnen bis zur qualifizierten Anfrage in Ihrem CRM.

Fünf Bausteine, die aufeinander aufbauen. Einzeln wären sie fünf Gewerke, die Sie koordinieren müssten. Zusammen sind sie ein Ansprechpartner.

Alles aus einer Hand

Sie sagen go. Den Rest machen wir.

Kein monatelanges Onboarding, keine Aufgabenliste, die bei Ihrem Team landet. Wir schauen uns das Projekt an, zeigen Ihnen den Entwurf, Sie geben ihn frei, und ab da bauen und betreiben wir alles. Auch das Werbebudget ist Bestandteil des Systems.

  • Webagentur für die Projektseite suchen
  • Texter für Exposé und Anzeigen briefen
  • Visualisierungen koordinieren
  • Werbekonten anlegen und pflegen
  • Tracking und CRM verbinden
  • Alles miteinander abstimmen
05Die Vermarktungsstrecke

Von der eigenen Projektseite zur Anfrage, mit der Ihr Vertrieb arbeiten kann.

Portale können ein wichtiger Kanal sein. Auf einer eigenen Projektseite bestimmen Sie aber selbst, in welcher Reihenfolge Informationen kommen, wie das Projekt aussieht und was am Ende gefragt wird.

Und genau deshalb kommt bei Ihrem Vertrieb nicht nur ein Name mit Telefonnummer an, sondern eine Anfrage mit Kontext.

projekt.beispiel.de/parkquartier
Hero
Projekt
Lage
Einheiten
Grundrisse
Ausstattung
Kapitalanlage
Galerie
Interesse
Hero
Projekt
Lage
Einheiten
Grundrisse
Ausstattung
Kapitalanlage
Galerie
Interesse
Neue ProjektanfrageBeispieldarstellung
InteresseParkquartier3-Zimmer-Wohnung
Nutzung
Eigennutzung
Budget
bis 550.000 €
Eigenkapital
100.000 € +
Zeitraum
0 bis 6 Monate
Finanzierung
Erstgespräch erfolgt
Telefon
bestätigt
Status
Neu
06Steuerung nach Bestand

Die Kampagne vom Verkaufsstart ist nicht die Kampagne für die letzten fünf Einheiten.

Eine Zweizimmerwohnung im dritten Obergeschoss und ein Penthouse im selben Haus sprechen selten dieselbe Person an. Und mit jeder verkauften Einheit ändert sich, was überhaupt noch verfügbar ist und wer dafür infrage kommt. Deshalb prüfen wir laufend, ob Zielgruppe und Ansprache noch zum tatsächlichen Bestand passen.

Phase 01

Marktstart

Noch verfügbar24 / 24
Ziel

Projekt bekannt machen und erste Nachfrage sammeln.

Fokus
  • Projektstory
  • Lage
  • Visualisierung
  • Käufergruppen testen
Phase 02

Hauptvermarktung

Noch verfügbar17 / 24
Ziel

Kontinuierlich passende Interessenten erzeugen.

Fokus
  • Performende Käuferprofile
  • Performende Creatives
  • Einheitencluster
  • Retargeting
Phase 03

Verkaufsfortschritt

Noch verfügbar9 / 24
Ziel

Nachfrage gezielter auf verbleibende Einheiten lenken.

Fokus
  • Verfügbare Wohnungstypen
  • Konkretere Kaufargumente
  • Einheiten mit geringerer Nachfrage
Phase 04

Restbestand

Noch verfügbar4 / 24
Ziel

Verbleibende Einheiten nicht mit derselben Botschaft weiterbewerben.

Fokus
  • Warum sind diese Einheiten noch da?
  • Andere Zielgruppe?
  • Anderer Nutzen?
  • Andere Kanäle?

Der Bestand verändert sich jeden Monat. Die Vermarktung sollte es auch.

07Projektbeispiel

Ein Münchner Bauträger, über 40 Einheiten im Verkauf.

Der Ruf war da, die Objekte auch. Was fehlte, war ein verlässlicher Zulauf an Kaufinteressenten, der zum Bestand passte. Eine Anfrage kostete über 120 Euro, und die Qualität reichte nicht, um den Vertrieb auszulasten.

Case Study

Better Real Estate

Etablierter Bauträger aus München, seit 1989.

Ausgangssituation
  • Etabliertes Unternehmen mit starkem Ruf in München
  • Hohe Marketingkosten, Leadpreis über 120 €
  • Leadqualität nur mittel, der Vertrieb kam nicht ins Arbeiten
  • Über 40 Einheiten im Verkauf, zu wenig Abschlüsse
Konzept & Lösung
  • Eigene Objektkampagne, gezielt auf den Raum München
  • Targeting, Creatives und Landingpages laufend optimiert
  • Leadqualifizierung und saubere Übergabe an den Vertrieb
  • Zusätzliche Recruiting-Kampagne für Vertriebspartner
Gemessenes Ergebnis

Vom Risiko-Thema zum Wachstumssystem.

unter0 €
Kosten pro Anfrage
vorher über 120 €
0 %+
Terminquote
0+
Verkaufte Einheiten
in acht Monaten
0 Mio. €
Verkaufsvolumen

In acht Monaten wurden über 25 Einheiten verkauft und mehr als 100 qualifizierte Bewerber für den Vertrieb gewonnen. Aus einer Performance-Kampagne ist eine strategische Partnerschaft geworden.

08Nächster Schritt

Der Projekt-Check. 20 Minuten, danach kennen Sie die Zahlen.

Wir gehen Ihr Projekt durch und sagen Ihnen, welches Vermarktungsbudget realistisch ist und wo bei genau diesem Projekt der Hebel liegt. Wenn wir denken, dass sich das für Sie nicht rechnet, sagen wir das auch.

Maximilian RiedelBasilius PeetzDominik CortolezisSie sprechen direkt mit Maximilian, Basilius oder Dominik.
  • 20 Minuten, unverbindlich
  • Mit Ihren Zahlen, nicht mit Durchschnittswerten
  • Ehrliche Einschätzung, auch wenn sie Nein heißt